Dispokredit

Die Verwerfungen der bevorstehenden fünften Weltwirtschaftskrise 2012 werfen bereits jetzt ihre dunklen Schatten voraus. Trotz aller Beschwichtigungsversuche seitens der Politik geht es vielen Gemeinden und Kommunen inzwischen so schlecht wie einigen Privatkunden, die die Löcher der täglichen Ausgaben durch Dispo-Kredite zu stopfen versuchen.

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Im Grunde nutzt man den Dispokredit nicht dauerhaft, doch wird er dann doch einmal beansprucht, ist man froh, dass er gewährt wird – so lange, bis man einen Blick auf die Abbuchung der Kontoführungsgebühren wirft. Denn die Kontoüberziehung lässt sich die Bank von ihren Kunden fürstlich bezahlen – kann man da von Abzocke sprechen?

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Für viele Deutsche ist ein Dispokredit eine praktische Sache, allerdings könnte es durchaus sein, dass die Banken die Zinsen für einen Dispokredit stark erhöhen können. Wenn man sein Konto überzieht, darf man in Zukunft mit bis zu knapp 14 Prozent rechnen. Hier schlagen bereits viele Verbraucherzentralen Alarm. Dennoch kann man bisher noch keine genauen Vorhersagen [...]

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Ein Dispokredit (Abkürzung von Dispositionskredit) ist ein Privatkundenkredit (Kontokorrentkredit) und ermöglicht es laufend bei einem Girokonto bis zu einem bestimmten vereinbarten Betrag das Konto zu überziehen. Die Bank bzw. das Kreditinstitut verpflichtet sich bis zu dem Kreditbetrag Zahlungen vom Girokonto zu leisten. Als Voraussetzung für einen Dispokredit wird von den Banken ein regelmäßiger Geldeingang (z.B. [...]

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