Verbraucher in EU sollen vor Risiken bei Immobilienkrediten besser geschützt werden

13. April 2011 · 0 Kommentare

In der Europäischen Union sollen Hauskäufer vor Risiken bei Immobilienkrediten geschützt werden. Wer in naher Zukunft Immobilienkredite aufnimmt, soll besser über die Risiken und Bedingungen aufgeklärt werden. Dies seien neue Vorschläge von der EU Kommission in Brüssel. Die Branche äußert sich dazu eher kritisch, während Verbraucherschützer das Vorhaben aus Brüssel begrüßten.

Risiko bei Immobilienkrediten

Kein Risiko bei Immobilienkrediten!

Die Anzahl der Kredite soll verringert werden und die Verbraucher besser geschützt werden. Dabei soll es ein Verbot für Werbung geben, die falsche Erwartungen wecken. Kreditinstitute sollen Verbraucher vor Abschluss eines Kredites besser informieren. Es soll ein europaweites Informationspapier für Immobilienkredite geben. Damit können Kunden die Kredite von Banken besser miteinander vergleichen.

In Zukunft sollen sich Kreditvermittler registrieren lassen. Außerdem müssen Banken prüfen, ob der potenzielle Kunde in der Lage sei, das Geld auch zurückzahlen zu können. In den letzten Jahren seien viele Kredite vergeben worden, ohne das Einkommen der Kunden genau geprüft zu haben.

Tipp: Gehen Sie kein Risiko beim Immobilienkredit ein. Machen Sie den Kreditantrag bei Bon-Kredit – ein seriöser Kreditvermittler seit mehr als 35 Jahren.

Gerade Hypotheken und Immobilienkredite seien ein riesiger Markt in Europa. Durch die neue Regelung erwartet man, dass Kreditausfälle bis zu 2 Mrd. Euro verhindert werden können.
Gerade in den USA seien massenhafte Ausfälle registriert worden, weil sich viele Kunden beim Häuserkauf übernommen haben. Danach saßen die Banken auf den „faulen Krediten“. Die Finanzkrise hinterließ auch in Europa Spuren. Länder wie Irland und Spanien trugen dazu ebenfalls bei.

Die neuen Pläne werden von der BEUC (Europäischen Verbraucherschutzorganisation) begrüßt, da der Kauf eines Hauses für viele Menschen eine sehr wichtige Entscheidung sei. Gerade für die Berechnung des Jahreszinses (effektiv) sollen die unterschiedlichen Kosten in der EU mit eingerechnet werden.

[Bildquelle: aboutpixel.de / All_In #1 © Uwe Dreßler]

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